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Auf der Elbe dem Herbst entgegen

Mit dem Sofafloß Herzogin Dorothea die Tierwelt beobachten

lk Hitzacker. Durchatmen können die Verantwortlichen des Museums in Hitzacker. Das Sofafloß, das vom Museum betrieben wird, ist gut gebucht. Die durch Corona bedingten Verluste seien zwar nicht wettgemacht. „Aber wir sind mit einem blauen Auge davongekommen“, meint Museumsleiter Klaus Lehmann, Leiter des Museums.

Rückblick: Wie viele andere musste das Sofafloß von Mitte März bis Ende Mai seinen Betrieb einstellen. Doch nicht nur das: Im Frühjahr wurden mehrere Ferngläser entwendet. Diese und ein auf dem neuesten Stand der Technik ausgestattetes Echolot fehlten für den Saisonstart. Ohne Echolot ist die Elbe aber angesichts des niedrigen Wasserstandes kaum zu befahren. „Wir sind dankbar, dass uns die niedersächsische Bingo-Umweltstiftung aus der Patsche geholfen hat,“ freuen sich die Sofafloß-Begleiter. „Dank dieser Spende konnte das Sofafloß mit Echolot und Ferngläser aufgerüstet werden.“

Die Verantwortlichen des Museums setzen darauf, dass die Saison ohne weitere Zwischenfälle zu Ende gehen kann und noch viele Menschen, die kommenden Herbsttage für einen Ausflug auf der Elbe nutzen. Gerade in dieser Jahreszeit ist auf der Elbe viel zu beobachten.

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