Gartenbeleuchtung im Herbst

Licht ins Dunkle bringen

lps/Bi Lüchow. In den meisten Gärten haben sich die Besitzer ein festes Lichtkonzept installiert. Dabei können Fundamente für Lampen gebaut und Erdkabel verlegt worden sein. In diesem Fall lässt sich die Beleuchtung nur schwer verändern, wobei man in Sommer, Herbst und Winter durchaus verschiedene Effekte durch Licht erzeugen kann. Verliert ein Baum im Herbst seine Blätter, wird keine Lampe mehr benötigt, welche das schöne Blattwerk beleuchtet. Vielmehr würde das Licht lediglich gegen die kahlen Äste und in den Himmel leuchten und unter Umständen sogar blenden.

Wer es bevorzugt, mit den Effekten von Licht zu experimentieren und stets neue Orte im Garten in Szene zu setzen, kann sich daher für ortsveränderliche Gartenlampen entscheiden. Diese ermöglichen es, jederzeit ohne großen Aufwand einen neuen Platz für die Lampe zu finden. Die Leuchten werden entweder durch Erdspieße im Boden befestigt oder an Haken in Ästen und Zäunen aufgehängt. Einige Gartenlampen wiederum besitzen feste Bodenplatten, welche das Aufstellen auf dem Erdboden oder auf der Terrasse problemlos ermöglichen. Die Kabel liegen überirdisch, können aus ästhetischen Gründen und zur Sicherheit jedoch einfach zwischen Sträuchern und Pflanzen versteckt oder mit Rindenmulch bedeckt werden.

Weniger modern, aber dennoch beliebt und gemütlich sind Windlichter. Sie erzeugen ein wunderschönes Kerzenlicht und können ebenfalls nach Belieben im Garten platziert werden.

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