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Holzböden bleiben begehrt

Seit Jahrhunderten beliebt und bewährt

lps/Cb Lüchow. Für Fußböden ist der Werkstoff Holz seit Jahrhunderten beliebt. Angefangen von einfachen Dielenböden über die Entwicklung von Tafelparkett für repräsentative Bauten der Aufklärung bis zum Beginn der industriellen Fertigung von gefrästen Parketthölzern ab der Mitte des 19. Jahrhunderts sind Holzböden heute auch in Neubauten begehrt.

Das verwendete Hartholz stammt von Laubbäumen. Es wird in kleine Stücke zersägt und nach bestimmten Mustern zusammengesetzt. Neben Parkett, Laminat und Feinsteinzeug in Holzoptik sind auch sehr traditionelle Böden wieder beliebt. Einen großformatigen Holzboden aus langen Brettern nennt man Dielenboden. Dielenböden gelten als älteste Form des hölzernen Fußbodenbelags. Ein solcher Boden stellt allerdings auch Ansprüche an die Feuchtigkeit im Raum. Holz besitzt die natürliche Eigenschaft, Feuchtigkeit aufzunehmen. Dadurch reguliert es die Luftfeuchtigkeit und schafft ein angenehmes Wohnklima. Beliebt für Dielen ist die Montage auf einer Unterkonstruktion aus Lagerhölzern, auf denen die Dielen verschraubt oder genagelt werden. Bei dieser Art der Montage ist eine hohe Aufbauhöhe zu erwarten. Wenn der Aufbau eine geringere Höhe erfordert, kommen die sogenannten Renovierungsdielen in Frage, die eine maximale Höhe von 15 Millimetern haben. Auch das vollflächige Verkleben von Dielen ist möglich.

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