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Liebe Leserinnen und Leser,

neben Corona beherrschte ein Thema die vergangene Woche: die Angst vor Sturmtief „Tristan“. Glücklicherweise kam es regional nicht ganz so dicke mit der angekündigten „Schneebombe“ – unsere Region bekam nur wenige Zentimeter Neuschnee ab, Glück gehabt (Seite 1). Glück gehabt hat Lüchow-Dannenberg auch an anderer Stelle: Die Corona-Ampel stand kurz auf Grün, nun allerdings wieder auf gelb. Und so beherrscht die Pandemie weiter unser Leben. Schüler mühen sich mit Homeschooling, Angestellte arbeiten im Homeoffice oder sind in Kurzarbeit. Wie die Angestellten von Friseurmeisterin Maike Schulz. Die 43-Jährige hatte die Nase voll vom Warten auf staatliche Hilfe – sie bewarb sich kurzerhand in einem Supermarkt. Glück gehabt: Ihr neuer Chef stellte die Unternehmerin ein, und sie darf gehen, wenn die Salons wieder öffnen dürfen. Ein mutiger Schritt, der zeigt, wie ein Plan B aussehen kann, wenn beide Seiten flexibel sind (Seite 1 und 5). Flexibel wie Familie Kamphans, die im Corona-Jahr 2020 aus Köln ins Wendland zog – ein mutiger Schritt, den sie nicht bereut haben (Seite 1 und 2). Trotz Shutdown kann das kreative Paar hier seine Sehnsucht nach Weite und Natur stillen. Ein Pfund, mit dem wir Wend-länder auch im Shutdown wuchern können.

Bleiben Sie gesund!

Ihr Björn Vogt

vogt@ejz.de

Björn Vogt

Redaktion Kiebitz 05841/127 422 vogt@ejz.de

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