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Lesertelefon zur Altersvorsorge

lk Lüchow. Die Altersvorsorge 2021 ist Thema des aktuellen Lesertelefons: Mit Jahresbeginn 2021 haben sich einige Rahmenbedingungen für die Altersvorsorge geändert, die Einfluss auf Beitrags- und Rentenzahlungen haben. Beitragsbemessungsgrenzen wurden angepasst, der steuerfreie Anteil in der betrieblichen ­Altersvorsorge hat sich ebenso erhöht wie die steuerlich absetzbaren Beiträge für eine Basisrente. Gleichzeitig machen Niedrigzinsen klassische Vorsorgeformen wie die Lebensversicherung oder die Riester-Rente zunehmend ­unattraktiv.

Die Folge: Die private Altersvorsorge kann die Einkommenslücke im Alter nur dann schließen, wenn sie den veränderten Rahmenbedingungen angepasst wird.

Grundlage für die Berechnung der Rentenversicherungsbeiträge ist der Bruttolohn. Hier steigt die Bemessungsgrundlage ab 2021 an. Das bedeutet: Die Rentenbeiträge für Gutverdiener steigen – und mit ihnen die zu erwartende Rente im Alter. Auch bei der privaten Altersvorsorge ändern sich wichtige Größen: Bei der betrieblichen ­Altersvorsorge können Arbeitnehmer/innen künftig höhere Beiträge steuer- beziehungsweise sozialabgabenfrei einzahlen.

Eines bleibt im neuen Jahr unverändert: das niedrige Zinsniveau. Das freut alle, die einen Kredit aufnehmen, ärgert jedoch diejenigen, deren Vorsorge auf Ersparnissen beruht. Und es schmälert die Renditen von Altersvorsorgemodellen wie Lebensversicherungen und Riester-Renten.

Viele Soloselbstständige und Freiberufler kämpfen in der Corona-Krise ums wirtschaftliche Überleben.

Was bedeutet die Änderung der Beitragsbemessungsgrenzen für meine gesetzliche Rente? Haben die Änderungen Auswirkungen auf die betriebliche Altersvorsorge? Wie viel kann man bei der Basis-Rente steuerlich absetzen? Lohnt es sich, weiter in den Riester-Vertrag einzuzahlen? Wie kann man Vorsorge mit Renditeaussichten betreiben? Wie kann man als Selbstständiger eine Altersvorsorge aufbauen?

Darüber informieren Vorsorgeexperten des Bundesverbands Deutscher Versicherungskaufleute am morgigen Donnerstag von 16 bis 19 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer: (08 00) 0 90 92 90.

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