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Fassadenbild und Sicherheit

Dachentwässerung wird oft vernachlässigt

lps/Cb Regional. Dächer müssen entwässert werden, sonst drohen Verschmutzungen und langfristig Schäden an der Bausubstanz. Moderne Dachentwässerungssysteme passen gut zu Ziegeln, Schiefer, Naturstein, Metall und Holz. Man setzt heute für Dachrinnen und Fallrohre weniger auf auffällig blitzendes Metall, sondern auf dezente Funktionalität. Matte Oberflächen sorgen für die nötige optische Zurückhaltung. Walzblankes Titanzink, aus dem Rinnen und Rohre meist gefertigt werden, ist hell und blitzt in der Sonne, was der neuen Dachentwässerung etwas unangenehm Auffälliges mitgeben kann. Sogenannte vorbewitterte Oberflächen in unauffälligem Hellgrau sind dabei die Alternative.

Entwässerungen in Anthrazit passen besonders gut zu Schieferdächern, mit deren dunklen Farbtönen sie gut harmonieren. Passend zu Rinnen und Regenfallrohren gibt es Rinnenhalter, Rohrschellen, Bögen, Einhangstutzen und Regenwasserklappen. Wasser, vor allem stehendes Wasser, gehört zu den größten Risiken für ein Haus mit Flachdach. Fachleute raten, bei Bedarf schnell zu sanieren, bevor Schäden entstehen und sich Wasserflecken im Innenbereich bilden. Auch aus energetischen Gründen sind regelmäßige Inspektionen wichtig. Abläufe und Durchdringungen stellen jede Abdichtung vor Probleme. Dafür gibt es jedoch vorgefertigte Bitumen- oder Kunststoffmanschetten.

Spezielle Sanierungsdach­abläufe ermöglichen den schnellen und einfachen Ersatz alter Dachabläufe. Bereits vorhandene Ablaufstellen können beibehalten, neue Abläufe an existierende Rohre angeschlossen werden. Starkregen auf ungeschützten oder ungepflegten Flachdächern kann schnell große Schäden im Wohnbereich anrichten. Notüberläufe schützen durch hohe Aufnahme­kapazitäten. Entsprechende Elemente werden flexibel in den Attika-Bereich (Aufkantung am Flachdachrand) eingesetzt.

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