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Information und Vermarktung

Baustellenschilder und Bauschilder

lps/Cb Regional. Baustellenschilder sind in der jeweiligen Bauordnung vorgeschriebene Vordrucke im Format DIN A4, die den Bauherren zusammen mit der Baugenehmigung übergeben werden. Bei genehmigungspflichtigen Bauvorhaben sind sie durch einen mittig angebrachten roten Punkt gekennzeichnet, bei genehmigungsfreien durch ­einen grünen. Ein Bauschild soll die Bezeichnung des Bauvorhabens sowie Namen und Anschrift des Bauleiters, des Unternehmers für den Rohbau und des Entwurfsverfassers enthalten. Es ist für die gesamte Bauzeit von der öffentlichen Verkehrsfläche aus sichtbar anzubringen. Bauschilder, auch Bautafeln genannt, sind auch in digitalen Zeiten beliebte, vom Bauherrn oder Bauträger aufgestellte Schilder zur Informa­tion der Vorübergehenden. Sie dienen ebenso der Werbung für die an der Baumaßnahme beteiligten Gewerke.

Benannt werden die beteiligten Ingenieurbüros und die Hauptgewerke. Oft enthält ein Bauschild auch Grundrisse oder perspektivische Darstellungen der zu errichtenden Gebäude, Nebengebäude und Außenanlagen als Vorschau. Bauschilder errichtet man auch heute meist auf Unterkonstruktionen aus Holz oder Metall. Es werden auch Planen zum Aufhängen an Gerüsten eingesetzt. Beteiligte Baufirmen und Planer befestigen oft eigene Schilder an Bauzäunen, Gerüsten oder Bauwerken.

Städtische und andere kommunale Behörden informieren ebenfalls mit besonderen Bauschildern über Bauvorhaben, oft schon vor der Erschließung eines Baugeländes.

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